frauenberatungsstelle düsseldorf e.V.

Die frauenberatungsstelle düsseldorf e.V. bietet seit 1982 eine breite Palette von frauenspezifischen Beratungs- und Unterstützungsangeboten, vor allem zum Thema Gewalt gegen Frauen. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Opferhilfenetzes.

Neuigkeiten der frauenberatungsstelle düsseldorf e.V.

Hier lesen Sie die neuesten Meldungen. Alle weiteren Neuigkeiten lesen Sie unter Aktuelles.

September 2026

„Luisa ist hier!“ beim DM-Wunschprojekt!


Ihre/eure Stimme für die Kampagne „Luisa ist hier!“ beim DM-Wunschprojekt!

Wir haben es geschafft: Unsere Kampagne ist als Wunschprojekt bei der dm-Aktion „Lust an Zukunft“ nominiert! Jetzt brauchen wir Ihre/eure Stimmen, um das Projekt weiter voranzubringen.

Was ist „Luisa ist hier!“?

Wenn Frauen* sich in Bars, Kneipen oder Clubs unwohl, belästigt oder bedrängt fühlen, erhalten sie mit der Frage „Ist Luisa hier?“ diskrete und schnelle Hilfe vom Personal. Als „Luisa Spezial“ unterstützt die Kampagne Frauen* auch auf Düsseldorfer Großevents wie Karneval, dem Japantag oder der Rheinkirmes.

Direkt zu dem Projekt „Luisa ist hier!“ geht es hier:



Initiative Frauenberatungsstelle Düsseldorf – Lust an Zukunft (dm)


Für ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen*!
Wir freuen uns, wenn der Beitrag geteilt und für Freund*innen markiert wird.

Wichtig: Eine tägliche Abstimmung ist bis zum 24.9.2026 möglich. Jede Stimme zählt!

August 2026

NICHT EINE MHR!

Juli 2026

Rheinkirmes 2026 – Offene Notfallsprechstunden

„Luisa ist hier!“ auf der Rheinkirmes 2026

Zur größten Kirmes am Rhein bieten wir auch in diesem Jahr wieder Maßnahmen zum Schutz von Frauen* vor sexualisierten Übergriffen im öffentlichen Raum.

Die Kampagne „Luisa ist hier!“ läuft bereits an über 40 Orten in Düsseldorf und wie bereits in den Jahren zuvor auch wieder auf der diesjährige Rheinkirmes (17. – 26. Juli 2026).

Frauen*, die sich in einer unangenehmen Situation befinden, insbesondere wenn sie bedroht oder sexuell belästigt werden, können mit dem Codewort „Ist Luisa hier?“ unkompliziert Hilfe durch das Thekenpersonal in den Bierzelten, durch die Rettungskräfte sowie den Ordnungsdienst- und Servicedienst (OSD) vor Ort erhalten.
Hier kann die Liste mit den teilnehmenden Kneipen heruntergeladen werden.

Während der Rheinkirmes gibt es darüber hinaus offene Notfallsprechstunden in den Räumen der Frauenberatungsstelle.  
Von Montag bis Freitag, 20. bis 24. Juli 2026 isowie Montag, 27. Juli 2026, können Frauen* jeweils um 11 Uhr, ohne Anmeldung und auf Wunsch auch anonym, persönlich beraten werden.

Die Frauenberatungsstelle ist wie immer unter der Telefonnummer 0211. 68 68 54 erreichbar. Zu unseren Beratungszeiten ist direkt eine Fachberaterin am Telefon. Außerhalb dieser Zeiten besteht die Möglichkeit der direkten Weiterleitung zum bundesweiten Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“.

Wir wünschen allen eine unbeschwerte und schöne Zeit auf der größten Kirmes am Rhein!

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Unsere Schwerpunkte

Die Arbeit setzt sich aus drei Eckpfeilern zusammen

  • Beratung und Unterstützung
  • Öffentlichkeits-, Vernetzungs- und Präventionsarbeit
  • Treffpunkt für eine Vielzahl von Kultur- und Bildungsangeboten

Allgemeine Beratung/ Clearing-Stelle

Schon beim ersten Kontakt – ob telefonisch oder persönlich – können Klientinnen und deren Angehörige sowie Fachkolleg*innen Informationen und konkrete Hilfe erhalten. Weiterführende Angebote werden je nach Bedarf abgestimmt.

Spezialisierte Angebote bei

  • häuslicher und familiärer Gewalt
  • Trennung/Scheidung
  • Stalking
  • Mobbing
  • Gewalt im Migrationsprozess
  • Zwangsheirat

Fachstellen

  • für Frauen* in Gewaltbeziehungen
  • gegen sexualisierte Gewalt
  • für Opfer von Frauen*handel
  • Queer-lesbische Beratung
  • Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt

Wir bieten

  • Krisenintervention
  • Einzelberatung
  • Angehörigenberatung
  • Gruppenangebote
  • Paarberatung für queer-lesbische Frauen
  • (therapeutische) Gesprächsreihen
  • Selbsthilfegruppen
  • Workshops
  • Veranstaltungen

Die Bündelung unterschiedlicher Qualifikationen

und regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiterinnen ermöglichen effektive und zukunftsorientierte Arbeitsweisen. Hierzu tragen die fachstellenübergreifende Zusammenarbeit und der kollegiale Austausch bei.

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